VIP Router

VIP Router

Anrufverteilung anhand der A-Rufnummer.


Der VIP Router ist eine Softwarelösung zur Überwachung von Telefonapparaten und zur computerunterstützten Weiterleitung aller darauf eingehenden Anrufe zu festgelegten Zielen anhand der gesendeten Rufnummer.

Die übermittelten Rufnummer werden durch den Eintrag in eine Datenbank als VIPs (vollständige Rufnummern) oder Regionen (einige Anfangsziffern einer Rufnummer) entsprechend individuell behandelt und weitergeleitet.


           

Leistungsmerkmale
Features VIP Router

Allgemeine Funktion

  • Bei allen auf überwachte Apparate eingehenden Anrufen wird überprüft, ob es sich bei der signalisierten Rufnummer um eine Rufnummer für einen VIP/Region handelt oder Nicht-VIP/Region Nummer
  • Nicht-VIP/Region Rufnummern werden auf das Nicht-VIP-Ziel weitergeleitet
  • VIP/Region Rufnummer wird auf das 1. entsprechend zugeordnete Umleitungsziel weitergeleitet
  • Ist das 1. Umleitungsziel belegt oder wird der Anruf innerhalb einer vorkonfigurierten Zeit nicht angenommen, erfolgt eine Weiterleitung auf ein 2. oder 3. Ziel. Das 3. Ziel muss hierzu ständig erreichbar sein (z.B. eine Kopf- oder Sammelnummer)
  • Zugriff auf variable Ziele erfolgt über eine ODBC oder SAP-Datenbank (Entwicklung eines Funktionsbausteins erforderlich)
  • Für jeden zu überwachenden Apparat kann eine eigene Datenbank verwendet werden
  • Pro VIP/Region Eintrag können bis zu 3 Weiterleitungsziele festgelegt werden
  • Alle ODBC-Datenbanken werden beim Programmstart in den Arbeitspeicher geladen und in konfigurierbaren Zeitintervallen mit der Datenquelle abgeglichen
  • Feste oder variable Ziele für die Weiterleitung definierbar
  • Bis zu 500 Apparate können überwacht werden
  • Individuelle Weiterleitung auf bis zu 3 Zielrufnummern pro VIP-Eintrag
  • Individuelle Weiterleitung auf bis zu 3 Zielrufnummern pro Region-Eintrag beim positiven Vergleich ab dem Beginn der signalisierten Rufnummer des Anrufers
  • Validierung aller auf interne Ziele eingeleiteten Weiterleitungen, gegebenenfalls automatische Weiterleitung auf ein weiteres, definiertes Ziel bei Nichterreichbarkeit des aktuellen Ziels (eine ausreichende Anzahl von Monitorpunkten erforderlich, z.B. sind für einen überwachten Apparat mit 3 Umleitungszielen insgesamt 4 Monitorpunkte erforderlich)
  • Administratorwarnmeldung bei kritischen Fehlern mit Hilfe des Windows-Nachrichtendienstes

PBX

  • CTI-Anbindung an Snapware Server erforderlich
  • Unterstützung der Rufweiterleitung (DivertRequest, DeflectCall oder LineRedirect) via Software über die CTI-Schnittstelle erforderlich
  • Monitorpunkt auf der Telekommunikationsanlage für jeden überwachten Apparat und Umleitungsziel erforderlich


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